Kornkreisuntersuchungen
Geometrische Untersuchungen

Seit etwa 25 Jahren erscheinen in verschiedenen Ländern im Sommer in den Kornfeldern Piktogramme oder Zeichen, die durch „Niederlegen“ von Korn erzeugt werden. Diese sogenannten „Kornkreise“ sind vor allem vom Flugzeug aus gut zu sehen, da sie manchmal große Ausdehnung aufweisen.

Es gibt diese Erscheinungen zwar schon viel länger als 25 Jahre, aber erst seit sich engagierte Forscher bereiterklärten sich den ganzen Sommer diesen Phänomen zu widmen und die Möglichkeit mit Leichtflugzeugen schon am Morgen nach dem Erscheinen Fotos davon zu machen, gibt ein umfassendes Bild der Gegebenheiten.

Ich sage bewusst „Gegebenheiten“, denn es ist weiterhin nicht geklärt, wer sie entwirft und wie diese Kreise in die Felder „gezaubert“ werden. Die einhellige Meinung der überwiegenden Bevölkerung, gesteuert von deren Politiker, Presse und Schulwissenschaften, leugnet die Besonderheit der Kornkreise beharrlich. 

Fest steht aber auch, dass es noch keinen klaren Beweis für menschliche Urheberschaft,  insbesondere der in kürzester Zeit neben viel befahrenen Straßen und mit Ausdehnung von hunderten Metern,  gibt. Es entstand einmal ein Kornkreis unmittelbar neben dem Kraftplatz „Stonehenge“ in England von gewaltigen Ausmaßen und in sehr kurzer Zeit, aber niemand der tausenden Besucher der alten Keltentempelanlage bemerkte etwas von der „Herstellung“ des Kreises.

Es soll damit keinerlei Spekulation über außerirdische Urheberschaft angestellt werden, sondern nur darauf hingewiesen werden, dass es derzeit keine plausible und wissenschaftlich erschöpfende Antwort auf diese Frage gibt.
Hier wird aber nicht der Urheberschaft nachgeforscht sondern den Kornkreisen  innewohnenden mathematisch-geometrischen Wahrheiten nachgespürt. Drei Beispiele sind hier vorgelegt.

Mathematisch geometrische Kornkreisuntersuchungen 2000 - 2011


Originalkornkreis „Der Engel“ - 25. Juli 2001- Cambridge Download

Kornkreisuntersuchung Der Engel

„Der Engel“ wurde am 25. Juli 2001 in der Nähe von Cambridge, im Landkreis Cambridgeshire in Südengland gesichtet und dokumentiert.

Mit Hilfe der Fotogrammetrischen Bearbeitung wurde das Zeichen entzerrt und so konnte ich eine Geometrische Untersuchung anfertigen. Die Vogelperspektive-Entzerrung ist von Jay Goldner.

Bei der Arbeit fiel auf, dass diesmal, entgegen vieler anderer Zeichen hier die Exaktheit zu leiden schien. Die einzelnen Strahlen sind weder gleich groß in ihrem Winkel, noch haben sie die gleichen Mittelpunkte und sind nicht symmetrisch aufgeteilt.

Trotzdem ist es eines der eindrucksvollsten Zeichen und es konnten etliche Bezüge zwischen Quadrat und Kreis festgestellt werden, aber es sind auch einige interessante Bezüge zur Großen Pyramide von Gizeh vorhanden, von denen einer von mir und einer von Jay Goldner dargestellt wurden.

Mathematisch geometrische Kornkreisuntersuchungen 2008

 

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Kornkreisuntersuchung Der Engel Anzahl und Breite der Strahlen und deren Mittelpunkte Konstruktionszeichnung Maßverhältnisse ein besonderer  Bezug zur Großen Pyramide Mehrere Bezüge zur Großen Pyramide Jay Goldners Engel mit Großen Pyramiden

Originalkornkreis "Die Göttin"

Kornkreisuntersuchung Die Göttin

„Die Göttin“ tauchte am 27.Juli 2008 in Alton Barnes, Wiltshire in England auf und hat eine besondere Geometrie. Allein der kleine Kornbund in der Mitte des unteren Körpers gab Rätsel auf. Er wurde inmitten einer Fläche kunstvoll gebunden stehen gelassen. Was war da wohl der (geometrische) Grund?

Bei genauer Untersuchung konnte festgestellt werden, dass dieser Ort die Äquatorebene des Zeichens markiert und gleichzeitig die Radien der großen Kreise anzeigt.

Etliche Bezüge mit gleichseitigem Dreieck, also 60° Bezüge sind festzustellen. Darüber hinaus sind auch einige Bezüge zur Großen Pyramide von Gizeh zu finden, von denen eine eindrucksvolle im Plan dargestellt wurde.

Auch die Einfügung ins indische „Sri Yantra“ ergab erstaunliche Passgenauigkeiten.

Die Vogelperspektive-Entzerrung ist von Jay Goldner.

Mathematisch geometrische Kornkreisuntersuchung 2008

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Die Formation Bezug zur Großen Pyramide Sechseckbezüge Gleichseitiges Dreieck- etliche Bezüge und Kreuzungspunkte Kreisradien in Bezug gesetzt "Die Göttin" im Sri Jantra Bezug

Der Originalkornkreis "Die liegende Acht"

Kornkreisuntersuchung Die liegende Acht

Dieser Kornkreis erschien am 8.8.08 – wie sinnig für eine Liegende Acht – in Milk Hill, Alton Barnes, Wiltshire, England.

Die Vogelperspektive-Entzerrung ist von Jay Goldner.

Die liegende Acht symbolisiert mathematisch die Unendlichkeit sowie geomantisch die ständig wechselnde Drehrichtung von rechts nach linksdrehend und wird als Lemniskat-Energie bezeichnet.  Hier wurde dieses Thema mit sehr feiner Ausgestaltung versehen.

Das Zeichen ist trotz seiner scheinbaren Schlichtheit sehr komplex aufgebaut. Die Anzahl der Kreise beträgt außen jeweils 21, im Zentrum sind in drei verflochtenen Kreisen weitere 8 integriert.

Die Kreise haben kleine „Flammen“ oder „Dornen“, die in dem einem Kreisbogen nach außen schauen und beim anderen nach innen gerichtet sind.

Auch hier können einige Bezüge zur Großen Pyramide von Gizeh gefunden werden.

Ein großartiges Zeichen an einem ganz speziellen Tag gefertigt!

Mathematisch geometrische Kornkreisuntersuchungen 2008

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Grafische Auflösung Bezug zur Großen Pyramide Weiterer Bezug zur Großen Pyramide Farbige Darstellung Farbige Darstellung Große Pyramide im Zentrum